21. Oktober 2018 - Von 7:00 bis 21:00 Uhr

Wahlbeteiligung

Infos über die Wahlen

Anlagen

Allgemeine Informationen

Am 21. Oktober wird der neue Landtag der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol gewählt.

Es werden fünfunddreißig Landtagsabgeordnete gewählt. Durch die Wahl zum Landtag gehören die Abgeordneten automatisch auch dem Regionalrat an. Die Landeshauptfrau/Der Landeshauptmann wird nicht direkt vom Volk, sondern vom Landtag aus seiner Mitte mit Namensaufruf und mit absoluter Mehrheit der Abgeordneten gewählt, und zwar auf Grund einer Regierungserklärung, in der auch die Anzahl der Mitglieder der Landesregierung zu bestimmen ist.

Mit Landesgesetz vom 19. September 2017, Nr. 14, wurde ein organisches Wahlgesetz eingeführt, welches die technischen Gesetzesbestimmungen vereint, die im Laufe der vorhergehenden Legislaturen erlassen wurden.

Auf keiner Liste darf ein Geschlecht mehr als zwei Drittel der Kandidatinnen/Kandidaten stellen.

Man darf nicht weniger als 12 und nicht mehr als 35 Personen auf einer Liste kandidieren.

Auch bei diesen Wahlen ist für jene Bürgerinnen und Bürger, die im Ausland ansässig sind sowie für jene, die sich vorübergehend außerhalb von Südtirol aufhalten und einen Antrag stellen, die Briefwahl vorgesehen.

Der Landesgesetzgeber hat außerdem eine Reihe von Bestimmungen bestätigt und teilweise überarbeitet, die die Phase nach der Stimmauszählung und besonders die Tätigkeit des Landtages betreffen.

Die Zusammensetzung der Landesregierung wird dem Geschlechterverhältnis im Landtag zum Zeitpunkt seiner Konstituierung, nach Verkündigung der Gewählten, entsprechen.

Die Landesregierung wird aus mindestens 7 und höchstens 10 Personen und einer Landeshauptfrau/einem Landeshauptmann bestehen. Eine Landeshauptfrau/ein Landeshauptmann und eine Landesrätin/ein Landesrat dürfen höchstens drei Legislaturperioden nacheinander oder 15 Jahre lang ohne Unterbrechung dieses Amt bekleiden; darauf muss eine Pause von mindestens 4 Jahren folgen.

Für die Wahl der Landeshauptfrau/des Landeshauptmanns müssen die Parteien oder die politischen Gruppierungen einen Kandidaten/eine Kandidatin stellen sowie eine Regierungserklärung abgeben.

Außerdem ist das konstruktive Misstrauen vorgesehen: zusammen mit dem Misstrauensantrag kann der Landtag eine Gegenkandidatin/einen Gegenkandidaten zur Landeshauptfrau/zum Landeshauptmann wählen, wobei auch ein neues Regierungsprogramm genehmigt werden muss.

Die Höchstgrenze der Ausgaben für die Wahlwerbung pro Kandidat/Kandidatin wurde in Höhe von 30.000 Euro festgelegt.

Wahlsystem

Der Landtag wird nach dem Verhältniswahlrecht in allgemeiner, direkter und geheimer Wahl gewählt.

Zuweisung der Sitze

Zwecks Zuweisung der Sitze an jede Liste wird die Gesamtzahl der von allen Listen erhaltenen gültigen Stimmen durch die Zahl der Landtagsabgeordneten plus zwei geteilt und somit der Wahlquotient ermittelt; bei der Teilung werden allfällige Bruchteile des Quotienten auf die nächsthöhere ganze Zahl gerundet. Sodann werden jeder Liste so viele Sitze zugewiesen als der Wahlquotient in der Stimmenanzahl jeder Liste enthalten ist.

Übersteigt aufgrund des wie oben errechneten Wahlquotienten die Gesamtzahl der den verschiedenen Listen zuzuteilenden Sitze die für die Landtagsabgeordneten vorgesehene Zahl, wird die Aufteilung mit einem neuen Wahlquotienten erneut vorgenommen, der durch die Verminderung des Teilers um eine Einheit errechnet wird.

Bleiben nach der ersten Teilung noch Sitze übrig, wählt die Landeswahlbehörde unter den Reststimmenzahlen sämtlicher Listen in gleicher Anzahl wie die noch zuzuteilenden Sitze (Restmandate) die höchsten aus und weist jeder der Listen, denen diese Reststimmenzahlen gehören, einen weiteren Sitz zu. Bei gleicher Reststimmenzahl wird der Sitz der Liste zugeteilt, welche die höhere Stimmenanzahl hat; ist auch diese gleich, so entscheidet das Los. In diese Aufteilung werden auch die Listen einbezogen, die den vollen Wahlquotienten nicht erreicht haben.

Ladineranteil im Landtag

Die Landeswahlbehörde

  • sorgt für die Erstellung einer Rangordnung aller der ladinischen Sprachgruppe angehörenden Kandidatinnen und Kandidaten, unabhängig von der Zugehörigkeitsliste und in absteigender Reihenfolge der Vorzugsstimmen; bei gleicher persönlicher Stimmenanzahl von Kandidaten wird der jüngere vorangestellt.

Dem der ladinischen Sprachgruppe angehörenden Kandidaten, der die höchste Stimmenanzahl erhalten hat, aber keinen Sitz erhält, wird auf jeden Fall ein Sitz zugesprochen. Dieser Kandidat erhält den Sitz desjenigen Kandidaten, der nach der Vorzugsstimmenrangordnung der Letztgereihte der Gewählten der Zugehörigkeitsliste wäre.

Sollte keine Liste mit einem der ladinischen Sprachgruppe angehörenden Kandidaten einen Sitz zugeteilt erhalten haben, so wird jenem Kandidaten dieser Sprachgruppe, der die höchste persönliche Stimmenanzahl aufweist, ein Sitz zugewiesen.

Dieser Sitz wird in Abweichung zum Listenstimmenergebnis wie folgt ermittelt und der entsprechenden Liste genommen:

  1. falls alle Sitze in der ersten Zuteilung zugeteilt wurden, jener Sitz, welcher der Liste mit der geringsten Listenstimmenanzahl zugeteilt wurde; oder
  2. falls eine zweite Zuteilung von Sitzen aufgrund der Reststimmenanzahl erfolgte, jener Sitz, der aufgrund der geringsten Reststimmenanzahl zugeteilt wurde.

Zur Wahl werden jene Bürgerinnen und Bürger zugelassen, die am 21. Oktober 2018 das 18. Lebensjahr vollendet haben, in den Wählerlisten eingetragen sind, am Tag der Veröffentlichung der Wahlausschreibungskundmachung ununterbrochen seit vier Jahren in der Region Trentino – Südtirol ansässig sind und im größten Zeitabschnitt dieser vier Jahre in der Provinz Bozen ihren Wohnsitz hatten.

Am Wahltag, den 21. Oktober 2018, sind die Wahlämter von 7:00 bis 21:00 Uhr geöffnet. Die für die Wahl erforderlichen vorbereitenden Handlungen erfolgen am Nachmittag des Vortages (Samstag 20. Oktober).

Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich in das auf dem Wahlausweis angegebene Sektionswahlamt begeben und ihren Wahlausweis sowie einen Personalausweis vorlegen.

Wer nicht im Besitz des Wahlausweises ist (wegen nicht erfolgtem Erhalt, Verlust oder Diebstahl) oder einen beschädigten Wahlausweis hat, muss sich an das Gemeindewahlamt wenden, welches vom 19. bis zum 20. Oktober von 9:00 bis 18:00 Uhr und am 21. Oktober während der gesamten Dauer der Wahlhandlungen geöffnet hat und, je nach Fall, den Wahlausweis, eine Zweitausfertigung oder eine Ersatzbescheinigung ausstellt.

Stimmabgabe der Angehörigen der Streitkräfte

Die Angehörigen der Streitkräfte und der militärischen Korps sowie der Staatspolizei, die wahlberechtigt sind, dürfen in der Gemeinde abstimmen, in der sie sich aus Dienstgründen befinden.

Sie können nach erfolgter Vorweisung des Wahlausweises ihr Wahlrecht in jeder Sektion, mit Vortrittsrecht auf die anderen Wählenden, ausüben.

Sie dürfen sich nicht in Reih und Glied oder bewaffnet zur Wahl begeben.

Stimmabgabe der Insassen von Pflegeanstalten

Die Insassen von Krankenhäusern oder Pflegeanstalten sind zur Stimmabgabe im Krankenhaus oder in der Pflegeanstalt zugelassen.

Die betroffenen Wählerinnen und Wähler müssen dem Bürgermeister/der Bürgermeisterin der Gemeinde, in deren Wählerlisten sie eingetragen sind, eine schriftliche Willenserklärung übermitteln, aus der hervorgeht, dass sie die eigene Stimme im Krankenhaus/in der Pflegeanstalt abgeben wollen.

Die Willenserklärung muss ausdrücklich die Nummer des Sektionswahlamtes, dem der Wähler/die Wählerin zugeteilt wurde sowie die auf dem Wahlausweis angegebene Nummer der Eintragung in die Wählerliste der Sektion enthalten. Es muss außerdem eine Bestätigung durch den Sanitätsdirektor/die Sanitätsdirektorin über die stationäre Aufnahme des/der Betroffenen im Krankenhaus/in der Pflegeanstalt beigelegt werden.

Die besagte Erklärung muss durch den Verwaltungsdirektor/die Verwaltungsdirektorin oder den Sekretär/die Sekretärin der Pflegeanstalt spätestens 3 Tage vor den Wahlen (d.h. bis zum 18. Oktober) an die Gemeinde weitergeleitet werden.

Der Bürgermeister/Die Bürgermeisterin übermittelt nach Erhalt dieser Erklärung den Antragstellenden eine Bestätigung über die erfolgte Eintragung in die Listen der in den Krankenhäusern/Pflegeanstalten untergebrachten Wählerinnen und Wähler. Besagte Wählerinnen und Wähler dürfen ihre Stimme im Krankenhaus/in der Pflegeanstalt nur dann abgeben, wenn sie diese Bestätigung zusammen mit dem Wahlausweis vorweisen.

Stimmabgabe gehbehinderter Personen

Die in nicht rollstuhlgerechten Sektionen eingetragenen gehbehinderten Wählerinnen und Wähler können ihr Wahlrecht in einer anderen Sektion der Gemeinde (die in der veröffentlichten Liste angegeben ist) ausüben, die keine architektonischen Hindernisse aufweist; zu diesem Zweck müssen die Wählenden beim auserwählten Wahlsitz zusammen mit dem Wahlausweis die ärztliche Bescheinigung des Sanitätsbetriebes (gültig ist auch eine zu einem früheren Zeitpunkt für andere Zwecke ausgestellte Bescheinigung) oder eine beglaubigte Kopie des Sonderführerscheins vorweisen, sofern die vorgelegte Dokumentation eine hundertprozentige oder sehr schwerwiegende Gehbehinderung bestätigt.

Die Gemeinden müssen jedenfalls einen angemessenen Beförderungsdienst zur Verfügung stellen, der den gehbehinderten Wählerinnen und Wählern das Erreichen des Wahlsitzes erleichtert.

Stimmabgabe der Häftlinge

Die Häftlinge, denen das Wahlrecht nicht entzogen wurde, werden zur Stimmabgabe in der Strafanstalt zugelassen.

Die interessierten Wähler müssen dem Bürgermeister der Gemeinde, in deren Wählerlisten sie eingetragen sind, eine schriftliche Willenserklärung, die eigene Stimme in der Strafanstalt abgeben zu wollen, überreichen.

Die Willenserklärung muss ausdrücklich die Nummer der Sektion, der der Wähler zugeteilt wurde, und die auf dem Wahlausweis angegebene eigene Eintragungsnummer in der Wählerliste der Sektion beinhalten; sie muss zudem die Bescheinigung des Direktors der Strafanstalt beinhalten, die die Haft des Wählers bestätigt. Die Erklärung muss von Seiten des Direktors der Haftanstalt innerhalb des 3° Tages vor den Wahlen an die Gemeinde (d.h. bis zum 18. Oktober) weitergeleitet werden.

Sobald der Bürgermeister die Erklärung erhält, teilt er sofort den Antragstellern eine Bestätigung der erfolgten Eintragung in den Listen der inhaftierten Wähler mit.

Die inhaftierten Wähler dürfen nur zur Stimmabgabe zugelassen werden, wenn sie den Wahlausweis und diese Bestätigung vorweisen.

Stimmabgabe von Personen, die während der Abstimmung einer Begleitung bedürfen

Die Wählerinnen und Wähler mit Behinderung, die nicht imstande sind alleine ihr Wahlrecht auszuüben, können ihre Stimme mit Hilfe einer frei gewählten Begleitperson abgeben. Die Begleitperson muss in den Wählerlisten einer Gemeinde der Provinz Bozen eingetragen sein.

Das eventuell vom/von der Vorsitzenden des Wahlsitzes verlangte ärztliche Zeugnis wird von den Amtsärzten/Amtsärztinnen ausgestellt, die vom Sanitätsbetrieb bestellt werden. Das erwähnte ärztliche Zeugnis ist kostenlos und wird stempel- und gebührenfrei ausgestellt.

Die blinden Wählerinnen und Wähler können anstelle des ärztlichen Zeugnisses den Ausweis des italienischen Blindenverbandes vorweisen.

Stimmabgabe am Domizil

Zur Stimmabgabe am Domizil sind schwerkranke Wahlberechtigte zugelassen, die aufgrund ihres Zustands die Wohnung, in der sie sich aufhalten, nicht verlassen können sowie Wahlberechtigte, die aufgrund ihrer schweren Krankheit dauerhaft an elektromedizinische Geräte angeschlossen sind, die es ihnen nicht ermöglichen, die Wohnung zu verlassen.

Die betroffenen Wahlberechtigten müssen dem Bürgermeister/der Bürgermeisterin der Gemeinde, in deren Wählerlisten sie eingetragen sind, im Zeitraum zwischen dem 40. und dem 20. Tag vor dem Wahltag eine schriftliche Willenserklärung übermitteln, aus der hervorgeht, dass sie in der Wohnung, in der sie sich aufhalten, wählen wollen.

Diese Erklärung muss ausdrücklich die Nummer der Wahlsektion, der der Wähler/die Wählerin zugeteilt wurde sowie die auf dem Wahlausweis angegebene Nummer der Eintragung in der Wählerliste der Sektion enthalten; außerdem muss eine ärztliche Bescheinigung über den obgenannten Gesundheitszustand beigelegt werden, ausgestellt von einem Arzt/einer Ärztin, der/die vom zuständigen Organ des Sanitätsbetriebes dazu beauftragt wurde.

Der Bürgermeister/Die Bürgermeisterin überprüft bei Erhalt der Erklärung deren Korrektheit und Vollständigkeit und stellt dem/der Antragstellenden die Bestätigung über die erfolgte Eintragung in die Listen der Wahlberechtigten, die ihre Stimme am Domizil abgeben, aus.

Stimmabgabe der im Ausland ansässigen Wählerinnen und Wähler

Die im Ausland ansässigen Bürgerinnen und Bürger dürfen das Wahlrecht ausüben, falls sie zum Zeitpunkt, an dem sie ausgewandert sind, im Besitz der für die Ausübung des Wahlrechts notwendigen Voraussetzungen waren; das Wahlrecht dürfen auch ihre im Ausland geborenen oder ins Ausland umgesiedelten Kinder sowie deren Ehepartner ausüben, sofern sie durch die Ehe die italienische Staatsbürgerschaft erworben haben. Unerlässliche Voraussetzung für die Stimmabgabe ist die Eintragung in das Melderegister der im Ausland lebenden italienischen Staatsbürger (AIRE).

Die im Ausland ansässigen Wählerinnen und Wähler, die im Melderegister der im Ausland lebenden italienischen Staatsbürger (AIRE) eingetragen sind, geben ihre Stimme über die Briefwahl ab. Die Modalitäten für die Stimmabgabe finden Sie im Abschnitt BRIEFWAHL.

Die Wähler/Wählerinnen, die im Ausland ansässig sind und in Südtirol, direkt in der Wahlsektion ihrer Heimatgemeinde wählen wollen, müssen der Gemeinde, in deren Wählerlisten sie eingetragen sind, einen entsprechenden Antrag stellen.

Spätestens 60 Tage vor Ende der laufenden Legislaturperiode erhalten die im Ausland ansässigen, wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger von der Landesverwaltung eine Mitteilung über den Wahltag und die Modalitäten für die Briefwahl. Dieser Mitteilung liegt auch ein Antragsformular bei, das Sie nur dann ausfüllen und an die Gemeinde senden müssen, wenn Sie sich dafür entscheiden, nach Südtirol zu kommen, um direkt in der Wahlsektion Ihrer Heimatgemeinde zu wählen.

Haben Sie sich für die Abgabe der Stimme in Ihrer Heimatgemeinde entschieden, müssen Sie sich am Wahltag bei dem auf dem Wahlausweis angeführten Sektionswahlamt einfinden und den Wahlausweis sowie einen Personalausweis vorlegen.

Im Jahr 2013 sind die Beiträge abgeschafft worden, die dieser Kategorie von Wählerinnen und Wählern bisher von den Gemeinden gezahlt wurden.

Demnach stehen den im Ausland ansässigen Bürgerinnen und Bürgern, die beschließen, in ihrer Heimatgemeinde zu wählen, keinerlei Zuwendungen oder Rückerstattungen zu.

Es sind auch keine Tarifbegünstigungen für die Zug- oder Schifffahrt auf italienischem Staatsgebiet vorgesehen.

Sämtliche Informationen über die Stimmabgabe für Personen, die im Ausland ansässig sind, finden Sie im Abschnitt BRIEFWAHL.

Am Wahltag, den 21. Oktober 2018, sind die Wahlämter von 7:00 bis 21:00 Uhr geöffnet. Die für die Wahl erforderlichen vorbereitenden Handlungen finden am Vortag statt.

Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich in das auf dem Wahlausweis angegebene Sektionswahlamt begeben und ihren Wahlausweis sowie einen Personalausweis vorlegen.

Wer nicht im Besitz des Wahlausweises ist (wegen nicht erfolgtem Erhalt, Verlust oder Diebstahl) oder einen beschädigten Wahlausweis hat, muss sich an das Gemeindewahlamt wenden, welches vom 19. bis zum 20. Oktober von 9:00 bis 18:00 Uhr und am 21. Oktober während der gesamten Dauer der Wahlhandlungen geöffnet hat und, je nach Fall, den Wahlausweis, eine Zweitausfertigung oder eine Ersatzbescheinigung ausstellt.

Welche Ausweisdokumente werden von der Wahlsektion anerkannt?

  1. Die von der öffentlichen Verwaltung ausgestellten Ausweise (Personalausweis, Reisepass, Führerschein, Waffenschein, Eisenbahnbüchlein, usw.)
  2. die Erkennungsausweise des „U.N.U.C.I. - Unione nazionale ufficiali in congedo d’Italia” (Nationaler Verband der Reserveoffiziere und Offiziere im Ruhestand)
  3. die von den Berufskammern ausgestellten und mit einem Lichtbild versehenen Ausweise

Ausfüllen des Stimmzettels

Auf dem Stimmzettel, der jedem Wähler/jeder Wählerin übergeben wird, ist das Symbol jeder einzelnen Liste (auch Listenzeichen genannt) abgebildet. Die Stimmabgabe erfolgt durch Ankreuzen des bevorzugten Listenzeichens.

Der Wähler/Die Wählerin kann auch in den Zeilen, die rechts neben jedem Symbol abgebildet sind, eine bis vier Vorzugsstimmen (Achtung: nur eine Vorzugsstimme pro Zeile!) auf folgende Art und Weise abgeben:

  • Angabe des Zunamens der Kandidaten/der Kandidatinnen
  • falls nötig, auch Angabe des Vornamens der Kandidaten/Kandidatinnen.

Sollte der Kandidat/die Kandidatin zwei Zunamen haben, kann der Wähler auch nur einen davon angeben, es müssen jedoch beide Zunamen und falls notwendig Geburtsort und Geburtsdatum angegeben werden, falls Verwechselungen mit anderen Kandidaten aufkommen könnten.

Die Abgabe der Vorzugsstimme durch ausschließliche Angabe der Nummer, mit welcher die Kandidaten auf der Liste gekennzeichnet sind (Listenplatz), ist ab heuer nicht mehr möglich.

Die Personen, für die Vorzugsstimmen abgegeben werden, müssen unbedingt der angekreuzten Liste angehören, andernfalls ist die Vorzugsstimme unwirksam.

Im Jahr 2013 wurde auf Landesebene die BRIEFWAHL für zwei Kategorien von Personen eingeführt:

  1. Briefwahl für Südtiroler Wählerinnen und Wähler, die im Ausland ansässig und in das Melderegister der im Ausland lebenden italienischen Staatsbürger (AIRE) eingetragen sind,
  2. Briefwahl für Wählerinnen und Wähler, die nicht in ihrer Wohnsitzgemeinde wählen können, da sie sich vorübergehend außerhalb von Südtirol aufhalten.

Briefwahl für südtiroler Wählerinnen und Wähler, die im Ausland ansässig sind

Die im Ausland ansässigen Wählerinnen und Wähler, die im Melderegister der im Ausland lebenden italienischen Staatsbürger (AIRE) eingetragen sind, nehmen auf dem Postweg an der Wahl teil.

Spätestens 60 Tage vor Ende der laufenden Legislaturperiode übermittelt die Landesverwaltung den im Ausland ansässigen, wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern eine Mitteilung über den Wahltag und die Modalitäten für die Briefwahl.

Antragsformular

Zusammen mit dem Informationsschreiben über die Briefwahl erhalten die im Ausland ansässigen Wählerinnen und Wähler auch ein Antragsformular. Sie müssen dieses Formular nur dann ausfüllen und an die Gemeinde senden, in deren Wählerlisten sie eingetragen sind, wenn sie sich dafür entscheiden, nach Südtirol zu kommen, um direkt in der Wahlsektion ihrer Heimatgemeinde zu wählen. Der Antrag muss spätestens bis zum 6. September 2018, das heißt spätestens 45 Tage vor dem Wahltag einlangen.

Dieser Antrag gilt nur für die Wahl, für die er gestellt wurde und kann nach Ablauf der angegebenen Frist nicht mehr zurückgezogen werden. Der Antrag kann persönlich, per Post, Fax oder über die elektronische Post übermittelt werden und muss, bei sonstiger Ablehnung desselben, die Personalien, die korrekte Postanschrift und die Unterschrift der antragstellenden Person enthalten. Außerdem muss dem Antrag eine Kopie des Personalausweises beigelegt werden.

Die Bürgerinnen und Bürger, die im Ausland ansässig sind und entscheiden, in Südtirol, direkt in der Wahlsektion ihrer Heimatgemeinde zu wählen, haben KEINEN ANSPRUCH AUF ZUWEISUNGEN ODER RÜCKERSTATTUNGEN.

Es stehen ihnen auch keine Tarifbegünstigungen für die Zug- oder Schifffahrt auf italienischem Staatsgebiet zu.

Alle im Ausland ansässigen Bürgerinnen und Bürger, die keinen Antrag zur Wahlausübung in ihrer Heimatgemeinde gestellt haben, geben ihre Stimme über die Briefwahl ab.

Nähere Erläuterungen zur Briefwahl finden Sie im Abschnitt MODALITÄTEN FÜR DIE BRIEFWAHL

Briefwahl für Wählerinnen und Wähler, die sich vorübergehend außerhalb von Südtirol aufhalten

Wichtiger Hinweis:

PER BRIEF WIRD NUR AUSSERHALB DES LANDES GEWÄHLT.

MAN KANN NICHT EINEN ANTRAG STELLEN, UM IM VORAB VON ZU HAUSE AUS (IN EINER GEMEINDE DES LANDES) ZU WÄHLEN.

MAN KANN NICHT AM WAHLWOCHENENDE (19-20-21/10/2018) PER POST WÄHLEN.

Auch jene Wahlberechtigten, die sich vorübergehend außerhalb von Südtirol aufhalten und daher nicht in der Gemeinde, in deren Wählerlisten sie eingetragen sind, wählen können, haben die Möglichkeit, ihre Stimme über Briefwahl abzugeben.

Jene Bürgerinnen und Bürger, die sich für die Briefwahl entscheiden, müssen einen entsprechenden Antrag an die Gemeinde stellen, in deren Wählerlisten sie eingetragen sind.

Antragsformular

Die/der Wahlberechtigte stellt der Gemeinde, in deren Wählerliste sie/er eingetragen ist, einen Antrag auf Briefwahl (dabei können Sie das hier abrufbare Antragsformular verwenden). Der Antrag muss spätestens bis zum 6. September 2018, das heißt spätestens 45 Tage vor dem Wahltag einlangen.

Dieser Antrag ist nur für die Wahl gültig, für die dieser gestellt wurde und kann nach Ablauf der angegebenen Frist nicht mehr zurückgezogen werden. Der Antrag kann persönlich, per Post, Fax oder über die elektronische Post übermittelt werden und muss, bei sonstiger Ablehnung desselben, die Personalien, die korrekte Postanschrift und die Unterschrift der antragstellenden Person enthalten. Außerdem muss dem Antrag eine Fotokopie des Personalausweises beigelegt werden.

Nä here Erläuterungen über die Briefwahl erhalten Sie im Abschnitt MODALITÄTEN FÜR DIE BRIEFWAHL

Modalitäten für die Briefwahl

UMSCHLAG für die Stimmabgabe

Die Wählenden, die ihre Stimme über Briefwahl abgeben, erhalten einen Umschlag mit folgenden Unterlagen:

  1. einem Wahlschein mit den Personalien der Wählerin/des Wählers: von dem Wahlschein muss entlang der gekennzeichneten Linie der Wahlabschnitt abgetrennt werden,
  2. dem Stimmzettel,
  3. einem kleineren, gelben Umschlag, in den der Stimmzettel nach der Wahl gesteckt wird,
  4. einem großen, weißen, frankierten Umschlag (mit der Adresse der Landeswahlbehörde), zur Rücksendung des Wahlabschnitts und des kleinen gelben Umschlags mit dem Stimmzettel,
  5. einem Blatt mit den Modalitäten der Briefwahl sowie den Listen der Kandidatinnen und Kandidaten.
Wie erfolgt die Briefwahl

Sie müssen Ihre Stimme AUSSCHLIESSLICH mit einem Kugelschreiber mit SCHWARZER ODER BLAUER Tinte abgeben, bei sonstiger Ungültigkeit des Stimmzettels.

Auf dem Stimmzettel sind die Symbole der einzelnen Listen (auch Listenzeichen genannt) abgebildet. Die Stimmabgabe erfolgt durch Ankreuzen des bevorzugten Listenzeichens.

Der Wähler/Die Wählerin kann auch in den Zeilen, die rechts neben jedem Symbol abgebildet sind, eine bis vier Vorzugsstimmen (Achtung: nur eine Vorzugsstimme pro Zeile!) auf folgende Art und Weise abgeben:

  • Angabe des Zunamens der Kandidaten/Kandidatinnen
  • falls nötig, auch Angabe des Vornamens der Kandidaten/Kandidatinnen.

Sollte der Kandidat/die Kandidatin zwei Zunamen haben, kann der Wähler auch nur einen davon angeben, es müssen jedoch beide Zunamen und falls notwendig Geburtsort und Geburtsdatum angegeben werden, falls Verwechselungen mit anderen Kandidaten aufkommen könnten.

Die Abgabe der Vorzugsstimme durch ausschließliche Angabe der Nummer, mit welcher die Kandidaten auf der Liste gekennzeichnet ist (Listenplatz), ist nicht mehr möglich.

Die Personen, für die Vorzugsstimmen abgegeben werden, müssen unbedingt der angekreuzten Liste angehören, andernfalls ist die Vorzugsstimme unwirksam.

DIE WAHL IST PERSÖNLICH, FREI UND GEHEIM. WEDER DER STIMMZETTEL NOCH DER GELBE UMSCHLAG DÜRFEN ERKENNUNGSZEICHEN AUFWEISEN!

ES IST VERBOTEN, MEHRMALS ZU WÄHLEN SOWIE DIE STIMMZETTEL FÜR DRITTE WEITERZULEITEN!

Stecken Sie den gelben Stimmzettel nach erfolgter Stimmabgabe in den KLEINEN, GELBEN UMSCHLAG, verschließen ihn und fügen diesen in den GROSSEN, VORFRANKIERTEN UMSCHLAG; geben Sie in diesen Umschlag auch DEN WAHLABSCHNITT als Nachweis für die erfolgte Wahlteilnahme.

Schicken Sie dann diesen großen Umschlag an die Landeswahlbehörde. Der Umschlag muss spätestens am Freitag vor dem Wahltag (das heißt bis zum 19. Oktober 2018) bei der zentralen Landeswahlbehörde einlangen.

Es wird demnach empfohlen, möglichst bald zu wählen und den vorfrankierten Umschlag sofort zu versenden, damit dieser rechtzeitig bei der Landeswahlbehörde einlangt. Sobald Sie den vorfrankierten Umschlag aufgegeben haben, ist für Sie als Wählerin/Wähler die Briefwahl abgeschlossen.

STIMMAUSZÄHLUNG

Sämtliche Umschläge, die rechtzeitig bei der zentralen Wahlbehörde eingelangt sind (bis einschließlich Freitag vor dem Wahltag, und zwar bis zum 19. Oktober 2018), werden - nach einer Reihe gesetzlich vorgesehener förmlicher Überprüfungen - den in der Gemeinde Bozen eigens dafür eingerichteten Wahlämtern übermittelt. Diese nehmen dann am 21. Oktober 2018 die Stimmauszählung vor; gleichzeitig werden auch in den einzelnen Wahlsektionen in ganz Südtirol die Stimmen ausgezählt.

MITTEILUNGEN BETREFFEND DIE BRIEFWAHL
ALLFÄLLIGE ÄNDERUNGEN BEI DEN LISTENZEICHEN ODER LISTEN DER KANDIDATEN UND KANDIDATINNEN WERDEN IN EINEM GUT SICHTBAREN ABSCHNITT DER WEBSEITE MITGETEILT.
ÄNDERUNGEN KÖNNEN AUFGRUND VON DRUCKFEHLERN ODER REKURSEN, DIE IM ZEITRAUM DER ZUSTELLUNG DES WAHLUMSCHLAGS AN DIE WÄHLENDEN ANHÄNGIG SIND, ERFORDERLICH SEIN.

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Information gemäß Art. 13 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016

Rechtsinhaber für die Datenverarbeitung

ist die Autonome Provinz Bozen, Silvius-Magnago-Platz Nr. 4, Landhaus 3a, 39100, Bozen, E-Mail: generaldirektion@provinz.bz.it, PEC: generaldirektion.direzionegenerale@pec.prov.bz.it

Externer Auftragsverarbeiter

ist die Südtiroler Informatik AG, Siemensstr. 29, 39100 Bozen.

Datenschutzbeauftragte (DSB)

Die Kontaktdaten der DSB der Autonomen Provinz Bozen sind folgende: Autonome Provinz Bozen, Landhaus 1, Organisationsamt, Silvius-Magnago-Platz Nr. 1, 39100 Bozen; E-Mail: dsb@provinz.bz.it, PEC: rpd_dsb@pec.prov.bz.it

Zwecke der Verarbeitung

Die übermittelten Daten werden vom dazu befugten Landespersonal, auch in elektronischer Form, für institutionelle Zwecke in Zusammenhang mit dem Verwaltungsverfahren gespeichert, verarbeitet und genutzt, zu dessen Abwicklung sie angegeben wurden.

Die Mitteilung der Daten ist freiwillig, aber unerlässlich, damit die beantragten Verwaltungsaufgaben erledigt werden können. Um feststellen zu können, inwiefern das Angebot für die Nutzerinnen und Nutzer von Interesse ist und verbessert werden kann, werden allgemeine, nicht-personenbezogene insbesondere statistische Daten festgehalten. Dazu werden Daten und Informationen aus Server-Protokolldateien zusammengefasst und für Statistiken und Analysen genutzt.

Mitteilung und Datenempfänger

Die Daten können Rechtsträgern mitgeteilt werden, die Dienstleistungen in Zusammenhang mit der Wartung und Verwaltung des informationstechnischen Systems der Landesverwaltung und/oder der institutionellen Website des Landes, auch durch Cloud Computing, erbringen. Der Cloud Provider Microsoft Italien GmbH, welcher Dienstleister der Office365 Suite ist, hat sich aufgrund des bestehenden Vertrags verpflichtet, personenbezogene Daten nicht außerhalb der Europäischen Union und der Länder des Europäischen Wirtschaftsraums (Norwegen, Island, Lichtenstein) zu übermitteln.

Dauer

Die Daten werden für die Dauer des beanspruchten Dienstes oder bis zum Antrag deren Löschung seitens des Nutzers gespeichert.

Rechte der betroffenen Person

Gemäß den geltenden Bestimmungen erhält die betroffene Person auf Antrag jederzeit Zugang zu den sie betreffenden Daten und es steht ihr das Recht auf Berichtigung oder Vervollständigung unrichtiger bzw. unvollständiger Daten zu; sofern die gesetzlichen Voraussetzungen gegeben sind, kann sie sich der Verarbeitung widersetzen oder die Löschung der Daten oder die Einschränkung der Verarbeitung verlangen. Im letztgenannten Fall dürfen die personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Einschränkung der Verarbeitung sind, von ihrer Speicherung abgesehen, nur mit Einwilligung der betroffenen Person, zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen des Verantwortlichen, zum Schutz der Rechte Dritter oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses verarbeitet werden.

Das entsprechende Antragsformular steht auf der Webseite www.provinz.bz.it/de/transparente-verwaltung/zusaetzliche-infos.asp zur Verfügung.

Rechtsbehelfe

Erhält die betroffene Person auf ihren Antrag innerhalb von 30 Tagen nach Eingang keine Rückmeldung, kann sie Beschwerde bei der Datenschutzbehörde oder Rekurs bei Gericht einlegen; diese Frist kann um weitere 60 Tage verlängert werden, wenn dies wegen der Komplexität oder wegen der hohen Anzahl von Anträgen erforderlich ist.

Die betroffene Person hat Einsicht in die Information über die Verarbeitung der personenbezogenen Daten genommen.

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Stimmenzähler und Präsidenten

Anlagen

Für jeden Wahlsprengel ernennt der Bürgermeister/die Bürgermeisterin eine Sprengelwahlbehörde (Wahlamt), die sich aus dem Präsidenten/der Präsidentin, drei Stimmzählern/Stimmzählerinnen sowie einem Schriftführer/einer Schriftführerin zusammensetzt. Der Präsident/ die Präsidentin ernennt einen Stimmzähler/eine Stimmzählerin zum stellvertretenden Präsidenten/zur stellvertretenden Präsidentin. Falls sich im Bereich der Sprengelwahlbehörde Krankenhäuser und Pflegeanstalten mit weniger als 100 Betten befinden oder das Wahlamt mit der Einholung der Stimmabgabe am Domizil betraut wird, setzt sich das Sprengelwahlbehörde aus dem Präsidenten/der Präsidentin, vier Stimmzählern/Stimmzählerinnen und dem Schriftführer/der Schriftführerin zusammen.

Die Stimmzählerinnen und Stimmzähler sowie der Schriftführer/die Schriftführerin der Sprengelwahlbehörde werden durch das Los unter den Personen gewählt, die die Schulpflicht erfüllt haben.

Der Präsident/Die Präsidentin der Sprengelwahlbehörde wird durch das Los unter Personen gewählt, die:

  1. das Wahlrecht für die Landtagswahlen haben,
  2. mindestens die Oberschulreife erworben haben,
  3. im Besitz des Nachweises über die Kenntnis der deutschen und der italienischen Sprache gemäß Dekret des Präsidenten der Republik vom 26. Juli 1976, Nr. 752, in geltender Fassung, sind,
  4. wenn es sich um die ladinischen Gemeinden handelt, im Besitz des Nachweises über die Kenntnis der ladinischen Sprache gemäß Dekret des Präsidenten der Republik vom 26. Juli 1976, Nr. 752, in geltender Fassung, sind,
  5. in den Verzeichnissen der für das Amt des Präsidenten der Sprengelwahlbehörde geeigneten Personen eingetragen sind.

Die Funktion eines Mitglieds der Sprengelwahlbehörde dürfen nicht ausüben:

  1. Personen, die bei den Streitkräften Dienst leisten,
  2. Amtsärzte und Basisärzte,
  3. Gemeindesekretäre und Gemeindebedienstete, die dem Dienst bei den Gemeindewahlbehörden zugeteilt oder dazu abgeordnet sind
  4. Kandidaten und Kandidatinnen für die Wahl zum Landtag.

Zwischen dem 25° und dem 20° Tag vor den Wahlen nimmt der Verantwortliche des Gemeindewahlamtes in öffentlicher Sitzung, die zwei Tage vorher durch Bekanntmachung an der Amtstafel der Gemeinde angekündigt wird, im Beisein der Listenvertreter, folgende Wahlhandlungen vor:

  1. die Auslosung für jeden Wahlsprengel der Gemeinde des Präsidenten/der Präsidentin, des Sekretärs/der Sekretärin und von so vielen Stimmzählern/Stimmzählerinnen, wie für jeden Wahlsprengel der Gemeinde benötigt werden,
  2. die Erstellung einer Rangordnung von Präsidenten, Schriftführern und Stimmzählern, die durch das Los ausgewählt werden, um die ausgelosten Personen im Falle der Verhinderung ersetzen zu können.

Reicht die Anzahl der ausgelosten Personen nicht aus, lost der Wahlbeamte der Gemeinde weitere Personen aus den in den Wählerlisten der Gemeinde Eingetragenen aus.

Der Bürgermeister/Die Bürgermeisterin teilt den Ausgelosten so schnell wie möglich und spätestens 15 Tage vor den Wahlen die erfolgte Ernennung mit.

Allfällige schwerwiegende Verhinderungen zur Ausübung der Funktion müssen innerhalb von 48 Stunden ab Zustellung der Ernennung dem Bürgermeister/der Bürgermeisterin mitgeteilt werden, der/die für die Ersetzung der Verhinderten durch Wähler aus der eigens vorgesehenen Rangordnung sorgt; die Ernennung wird den Betroffenen spätestens am dritten Tag vor den Wahlen mitgeteilt.

Die Entschädigung der Mitglieder der Wahlbehörde entspricht jener, die für die Wahl zur Abgeordnetenkammer vorgesehen ist.

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Listen und Kandidatinnen/Kandidaten

Anlagen

Name
1 Köllensperger Paul
2 Planker Stefan
3 Schir Francesca
4 Girardi Christian
5 Hainz Roland
6 Beati Alessandro
7 Faistnauer Peter
8 Kasal Peter
9 Oberkofler Alexander
10 Benedikter Thomas
11 Radakovich Uta
12 Wegmann Erwin
13 Ploner Alex
14 Rieder Maria Elisabeth
15 Fink Margareth
16 Lamprecht Andreas
17 Papadopoli Seppi Marina
18 Steinmair Judith
19 Folie Dietmar
20 Gasser Norbert
21 Schuster Michaela
22 Monese Nicolas
23 Furtschegger Christian
24 Polin Maximilian
25 Unterholzner Josef
26 De Rosa Raffaella
27 Priller Petra
28 Braito Stefan
29 Ploner Franz
30 Cologna Matthias
31 Rastner Anna
32 Ties Stefan
33 Kiem Sabine
34 Ellemunter Maria Theresia
35 Alber Matthias
Name
1 Knoll Sven
2 Zimmerhofer Bernhard
3 Atz Tammerle Myriam
4 Kollmann Cristian
5 Zelger Stefan
6 Pixner Benjamin
7 Mitterhofer Christoph
8 Hofer Matthias (Lex)
9 Brachetti Peter
10 Gruber Peter
11 Campidell Reinhild
12 Santer Zöschg Natascha
13 Theiner Alfred
14 Mair Melanie
15 Hilber Bernhard
16 Tutzer Andreas Markus
17 Liensberger Stefan
18 Rienzner Ploner Sonja
19 Köck Andreas
20 Moser Alfred Sebastian
21 Lunger Stefan
22 Tappeiner Esther
23 Pfitscher Armin
24 Micheler Anna
25 Gstrein Gertraud
26 Eyrl Hubertus
27 Freund Margret (Greti)
28 Weithaler Dietmar
29 Gufler Frei Helena
30 Succi Werner
31 Kargruber Margit
32 Klotz Georg
33 Arer Wolfram
34 Renner Veronika
35 Campidell Herbert
Name
1 Leiter Andreas (Reber)
2 Mair Ulli
3 von Ach Florian
4 Taibon Lois
5 Ainhauser Hansjörg
6 Blaas Walter
7 Busetti Johann
8 Eder Manuela
9 Enderle Tanja
10 Enz Peter
11 Fischer Josef
12 Frick Walter
13 Gaiser Reinhard
14 Hölzl Isidor
15 Lang Norbert
16 Mahlknecht Otto
17 Morandell Strozzega Helga
18 Niederbacher Kathrin
19 Nitz Karl
20 Oberhofer Tamara
21 Perkmann Werner
22 Pernter Fabian
23 Pitarelli Anna
24 Rottensteiner Dietlind
25 Rungg Frank Daniela
26 Sparber Heidi
27 Stocker Sigmar (Guggi)
28 Vallazza Nico
29 Vikoler Gerlinde
30 Walder Thomas
31 Waldner Otto (Saltenhofer)
32 Weger Karin
33 Weiss Angerer Anneliese
34 Winkler Gebhard
35 Zingerle Hannes
Name
1 Pöder Andreas
2 Brugger Josefa (Romy)
3 Zwerger Dietmar (Jack)
4 Marsoner Huber Erna
5 Lanbacher Ida
6 Baldo Elmar
7 Schwienbacher Andreas
8 Niederstätter Alfred
9 Aichner Ulrike (Ulli)
10 Gall Ingrid
11 Werth Oswald (Ossi)
12 Niedrist Bruschi Monika
13 Andreolli Sonya
14 Kafmann Franz
15 Giovanelli Egon (Hofrat)
16 Bacher Stefan
17 Schöpf Ursula
18 Kofler Priska
19 Garber Verena
20 Bergamo Cristina
21 Pichler Tobias (Schmidt Toby)
22 Rosa Stefano
23 Schwienbacher Xaver
Name
1 Vitale Mario
2 Sigismondi Alberto
3 Biancofiore Antonella
4 Angeli Marco
5 Murano Franco
6 Seppi Walter
7 Cutrupi Carmelo
8 Melchiori Claudio
9 Limongelli Yasmin
10 Melis Giuseppe
11 Rusca Mario
12 Coletti Patrizia
13 Caminiti Giuseppe
14 Ponziano Nico
15 Conedera Fabio
16 Brunner Manfredo
17 Arnoldi Sandra
18 Cavazzana Antonio
19 Corapi Pierangela
20 Di Marcantonio Emanuele
21 Grezzani Massimo
22 Kara Olha
23 Niederkofler Richard
24 Orlandini Antonietta
25 Peruzzo Massimo
26 Ponte Gianfranco
27 Rizzi Sabrina
28 Rossi Clelia
29 Scremin Massimo
30 Sculco Sandra
31 Seyed Ayati Seyed Farhad
32 Timpone Giovanni
33 Trentin Flora
34 Zerboni Francesca
Name
1 Kompatscher Arno
2 Achammer Philipp
3 Alfreider Daniel
4 Wiedmer Angelika
5 Amhof Magdalena
6 Bacher Paula
7 Bertagnolli Judith
8 Christanell Zeno
9 Colli Andreas
10 Deeg Waltraud
11 Federspieler Martin
12 Fischer Alex
13 Gänsbacher Bernhard Franz Georg (Bernd)
14 Herzl Maria (Ricky)
15 Hochgruber Kuenzer Maria Magdalena
16 Kienzl Richard
17 Kompatscher Franz
18 Ladurner Christa Maria
19 Ladurner Jasmin
20 Lanz Gerhard (Gert)
21 Locher Franz Thomas
22 Mairhofer Beatrix
23 Noggler Josef (Sepp)
24 Oberhammer Ulrike (Ulli)
25 Pinggera Dieter
26 Reinalter Joachim
27 Renzler Helmuth
28 Schiefer Oswald
29 Schuler Arnold
30 Tauber Helmut
31 Telser Martin
32 Vallazza Manfred (Manni)
33 Widmann Thomas
34 Wild Barbara
35 Zublasing Reinhard
Name
1 Chiodi Ennio
2 Stancher Renato
3 Tava Luigi
4 Bizzo Roberto
5 Pasquazzo Debora
6 Canestrini Miriam
7 Nietzsch Nicole
8 Cito Stefania
9 Bertolini Luca
10 Marino Giuseppe (Sepp)
11 Sabbadin Maurizio
12 Lillo Enrico
13 Baldo Lucia
14 Barbieri Silverio (Silver)
15 Bologna Mario
16 Cani Armel
17 Carbone Massimo (Max)
18 Cavaliere Andrea
19 Ciaglia Simone
20 Dalla Paola Alessandra
21 Diano Antonietta (Antonella)
22 Di Domenico Pasquale
23 Fedel Giorgio
24 Fraschetti Antonio (Toni)
25 Mastroianni Andrea
26 Panfili Lorella
27 Paone Judith
28 Pisano Lucia
29 Pierotti Ivan
30 Profaiser Alessandro (Alex)
31 Salamone Vito
32 Sassi Olfa
33 Scapolan Maria Cristina
34 Volanti Claudio
35 Zito Benedetto
Name
1 Foppa Brigitte
2 Dello Sbarba Riccardo
3 Staffler Hanspeter
4 Polonioli Laura
5 Planer Tobias (Tobe)
6 Rabini Chiara
7 Frei Markus
8 Lorenzi Corinna
9 Perini Stefano (Stefan)
10 Fink Evelyn
11 Keitsch Michael
12 Kienzl Judith
13 Kieser Olivia
14 Lazzaretti Hannah
15 Oberkofler Zeno
16 Pfaffstaller Sadbhavana (Sadi)
17 Rise' Bertrand Johannes (Berti)
18 Stötter Benjamin
19 Vullo Pascal Daniel
20 Gasser Peter
21 Gozzi Buca Patrizia (Patti)
22 Mair Brigitte
23 Nothdurfter Urban
24 Pardeller Alois (Luis)
25 Pixner Eva Cäcilia
26 Rampazzo Renzo
27 Resch Klaudia
28 Rier Sylvia
29 Rossi Andrea
30 Ruatti Rosina
31 Spitaler Ulrike (Uli)
32 Toffol Elda
33 Tomasi Andrea
34 von Wohlgemuth Felix
35 Zambaldi Nazario
Name
1 Augscheller David
2 Bosone Cecilia
3 Benatti Gabriele
4 Farruggia Elena
5 Boninsegna Dario (Pippo)
6 Hofmann Monika
7 Cavalli Gilberto
8 Margotti Serenella
9 Cavallo Salvatore
10 Mautone Laura
11 Copercini Roberto
12 Molin Ferremi Annamaria
13 Di Biasio Luca Laurenti
14 Motta Loredana
15 Quercia Matteo
16 Motta Zanin Giulia
17 Quercia Pasquale
18 Redavid Francesco
Name
1 Urzì Alessandro
2 Forest Alessandro
3 Galateo Marco
4 Lavorgna Valerio
5 Sabatelli Giuseppe
6 Salvadori Diego
7 Barchetti Cristina
8 Bassighini Fabrizio
9 Bonetti Mirko
10 Brando Anna
11 Calcagno Ornella
12 Curci Tiziano
13 Fermanelli Simona
14 Franzelin Antuono Melanie
15 Lenzi Gabriella
16 Leone Michele
17 Lucci Andrea
18 Maruca Danila
19 Morato Mauro
20 Moro Christina
21 Myftiu Tritan (Tani)
22 Naccarato Raffaele
23 Oliveri Rosanna
24 Paparella di Palma Manuela
25 Perri Francesca
26 Pomalo Sergio
27 Ponticelli Alfonso
28 Scuttari Aron
29 Segnin Salvatore
30 Stagni Stefano
31 Stolcis Lara
32 Tigani Donatella
33 Veronese Jasmin
34 Zampieri Paola
35 Zancarli Maria
Name
1 Bessone Massimo
2 Mattei Rita
3 Nevola Luigi
4 Albertini Marika
5 Armanini Sergio
6 Baffo Angelo
7 Belluzzo Daniela
8 Biesus Cinzia Angela
9 Brunner Monika
10 Dallago Luca
11 Cavallaro Davide
12 D’Amico Daniele
13 De Sisti Sabrina
14 Dian Renato
15 Fizzotti Sergio
16 Giordani Roberto
17 Kasslatter Stefan
18 Lanthaler Maria Luise
19 Lotti Claudio (Caio)
20 Maestri Alessandro Mauro
21 Marchi Gianfranco
22 Montali Emanuele
23 Nardo Michele
24 Palladino Immacolata
25 Perin Silvia
26 Ploner Margareta
27 Piccolo Tiziana
28 Remorini Lorenzo
29 Rosin Bruno
30 Sandri Maria
31 Segna Luca Simone
32 Selle Roberto
33 Tondini Mario
34 Vettorato Giuliano
35 Vettori Carlo
Name
1 Tommasini Christian
2 Casolari Andrea
3 Prader Renate
4 Repetto Sandro
5 Endrizzi Sara
6 Tassiello Dunja Anna Teresa
7 Dondio Elena
8 De Pascalis Mauro
9 Agnelli Petra
10 Alberto Marco
11 Bancaro Monica
12 Azzarita Alessandro
13 Busetti Cristina
14 Bergamo Simon
15 Calligione Beatrice
16 Buson Roberto
17 Gander Stefania
18 Camema Isuf
19 Hysaj Brunilda
20 Di Lucrezia Daniele
21 Mattei Roberta
22 Lutteri Emiliano
23 Ngucaj Aneta (Ana)
24 Moretti Daniele
25 Segato Carla
26 Pocher Alex
27 Rebellato Giuliano
28 Rossi Claudio
29 Schiavo Silvano
30 Stablum Ferdinando
31 Timperio Marco
32 Zanella Carlo (Alberto)
33 Bertinazzo Alessandro
34 Tomi Renata (Gabriella)
35 Fonte Marco
Name
1 Puglisi Ghizzi Maurizio
2 Bonazza Andrea
3 Trigolo Sandro
4 Farina Andrea
5 Sini Michael
6 Trigolo Massimo
7 Bonke Julie Christina
8 Cobaldi Fulvio
9 Piras Raffaella
10 Di Lullo Paolo
11 Lia Venere
12 Milani Gigliotti Brunella
13 Casagrande Vittorio
14 Dalpiaz Silvia
15 Dilillo Domenico
Name
1 Nicolini Diego
2 Pedevilla Giuseppe (Josef)
3 De Majo Laura
4 Morrone Francesca
5 Sbironi Andrea
6 Nuzzo Filomena
7 Dallabona Silvana
8 Pizzini Matthias
9 Anglani Antonio
10 Refatti Mirko
11 Barbieri Davide
12 Poletti Corrado
13 Casanova Thomas
14 Carrato Bruno
15 Rossano Nadia

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Rechtsbestimmungen und Rundschreiben

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Informationen für die Gemeinden

Anlagen

Obliegenheiten

Im Amtsblatt der Region Trentino-Südtirol vom 22. August wird das Dekret des Landeshauptmanns veröffentlicht, mit dem der 21. Oktober 2018 als Stichtag für die Abwicklung der in diesem Jahr anfallenden Wahl zur Erneuerung des Südtiroler Landtages festgelegt wird.

In diesem Zusammenhang erscheint es angebracht daran zu erinnern, dass die Verfahren für den besagten Wahlgang im Landesgesetz vom 19. September 2017, Nr. 14, enthalten sind, welches teilweise auf das bereits bekannte Regionalgesetz vom 8. August 1983, Nr. 7, in geltender Fassung, verweist.

Die einzelnen zu erfüllenden Aufgaben mit den jeweiligen Fälligkeiten sowie die dabei zu verwendenden Formulare werden vom Gemeindenverband auf telematischem Wege zur Verfügung gestellt.

Vom Land jeder einzelnen Wahlsektion zur Verfügung gestelltes Material

Die Landesverwaltung stellt jeder Sprengelwahlbehörde folgendes Material zur Verfügung:

  1. drei Ausfertigungen der Kundmachung mit den Listen der Kandidatinnen und Kandidaten, von denen eine zur Verfügung der Sprengelwahlbehörde bleibt und die anderen im Raum, in dem die Stimmabgabe erfolgt, angeschlagen werden müssen,
  2. zwei Ausfertigungen der Kundmachung mit den wichtigsten Bestimmungen über die Wahlen und zwei der Kundmachung mit den wichtigsten Strafbestimmungen,
  3. eine Ausfertigung der Anleitungen für die Sprengelwahlbehörden mit den Gesetzesbestimmungen,
  4. die Stimmzettel,
  5. zwei Ausfertigungen der Stimmzählungstabelle,
  6. eine Ausfertigung des Protokolls der Wahlhandlungen,
  7. das Register für die Wahlausweise der Wähler und Wählerinnen,
  8. die Zusatzlisten für die Krankenhaussektionen, die Sonderwahlsitze und die Außenstellen,
  9. den versiegelten Umschlag, der den Stempel der Wahlsektion enthält,
  10. das restliche Kanzleimaterial, einschließlich der großen Umschläge für Umschlag Nr. 2 und Umschlag Nr. 3 sowie des Umschlags, der an die Gemeinde zu übermitteln ist;
  11. das Gerät für die digitale Datenübermittlung.

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Fälligkeiten

  • 22.08.2018

    Wahlausschreibungsdekret: Veröffentlichung am 22.08.2018, Übermittlung über E-Mail an die Gemeinden und an das Regierungskommissariat

  • 28.08.2018

    Hinterlegung der Listenzeichen am 28. und 29. August (54. und 53. Tag vor dem Wahltag)

  • 31.08.2018

    Das Plakat mit den Listenzeichen wird innerhalb des 51. Tages vor dem Wahltag bekannt gegeben (innerhalb des 31.08.2018)

  • 31.08.2018

    Einreichung der Kandidatenlisten am 31. August, 1. September, 3. September und bis 12.00 Uhr des 4. September (zwischen dem 51. und 12.00 Uhr des 47. Tages vor dem Wahltag)

  • 06.09.2018

    Plakat betreffend die Ausschreibung der Wahlen: Veröffentlichung am 06.09.2018, die Plakate werden von den Gemeinden ausgehängt

  • 06.09.2018

    Bis zum 06.09.2018 (45. Tag vor dem Wahltag) reichen die IM AUSLAND ANSÄSSIGEN WÄHLER der Gemeinde, in der sie eingetragen sind, den Antrag ein, um in Südtirol direkt in der Wahlsektion der Heimatgemeinde zu wählen

    Bis zum 06.09.2018 (45. Tag vor dem Wahltag) reichen die Wähler, die SICH VÖRÜBERGEHEND AUSSERHALB VON SÜDTIROL AUFHALTEN, der Gemeinde, in der sie eingetragen sind, den Antrag zur Ausübung des Wahlrechts per „Briefwahl“ ein

  • 11.09.2018

    Einreichen bei der Gemeinde des Gesuches für die Stimmabgabe beim Domizil zwischen dem 40. und dem 20. Tag vor dem Wahltag (11.09.2018 – 01.10.2018)

  • 26.09.2018

    Auslosung in öffentlicher Sitzung der Mitglieder der Sprengelwahlbehörden zwischen dem 25. und dem 20. Tag vor dem Wahltag (26.09.2018 – 01.10.2018)

  • 06.10.2018

    Die Kundmachung der Kandidatenlisten wird innerhalb des 15. Tages vor dem Wahltag veröffentlicht (innerhalb des 06.10.2018)

  • 18.10.2018

    Die Erklärung für die Zulassung zur Stimmabgabe im Krankenhaus, in der Pflege- oder Haftanstalt muss bis zum 3. Tag vor dem Wahltag (bis zum 18.10.2018) bei der Gemeinde, in deren Wählerlisten der Wähler eingetragen ist, eingereicht werden

  • 19.10.2018

    Empfang der Umschläge beinhaltend die Stimmzettel der Briefwahl innerhalb Freitag vor dem Wahltag (bis zum 19.10.2018)

  • 19.10.2018

    Die Gemeindewahlämter sind vom 19. bis zum 20. Oktober und am 21. Oktober während der gesamten Dauer der Wahlhandlungen offen

  • 21.10.2018

    Die Wahl ist von 7.00 Uhr bis 21.00 Uhr möglich.
    Schließung der Wahllokale am 21.10.2018 um 21.00 Uhr

  • 21.10.2018

    Die Stimmenzählung findet sogleich nach Schließung der Wahllokale (21.10.2018) statt

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